I’m an Englishman in…San Francisco!

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Unsere neueste Errungenschaft! Ein Jaguar stößt zu uns und wird uns das Fortkommen außerhalb der Stadt erleichtern. Ist zwar schon ein Opi, hat mit seinem V8-Motor aber ordentlich was Unter der Haube. Damit kommt die Frau Lehrerin dann auf den Schulhof geschossen und verzieht keine Miene, wenn sie ihre Sonnenbrille a la Horatio ruckartig absetzt. Der erste Eindruck muss halt stimmen, wegen Autorität und so.
Der Deal hat sich irgendwie verboten angefühlt. Das lag besonders daran, dass man nur 500$ am Geldautomaten abheben kann. Bis wir das allerdings gemerkt haben, wir haben uns in hunderten Schritten herangepirscht, ging der Puls doch deutlich schneller. Gut, dass wir mehrere Karten besitzen und den Geldautomaten austricksen konnten. Nach dieser ersten Hürde stellt man sich in einer amerikanischen Großstadt schon die Frage, wer einen am vereinbarten Treffpunkt erwarten wird. Ich bin da immer ganz schnell bei Massenmörder, der auf diese einfache Art und Weise seine Opfer findet. Ich haderte noch mit dem Gedanken, ob wir besser ein Codewort vereinbart hätten, bei dem wir beide in verschiedene Richtungen laufen, als ein nett aussehender Spieleentwickler mit Hornbrille und Fitnessarmband vor uns stand. Alles gut, aber häufiger muss ich nicht unbedingt ein Auto kaufen, bei all dem emotionalen Stress, wenn auch selbst gemacht!
So, ich übe jetzt noch ein wenig meine Bösewichtausstrahlung vor dem Spiegel, um morgen standesgemäß mit unserer 007 Limousine vorzufahren!

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